• Solsemhula

    Unter Beobachtung durch die örtlichen Viking Sheeps, eine alte Rasse aus der Steinzeit, paddelten wir um die vorgelagerte Insel Madsøya.
    Abends unternahmen wir eine geführte Wanderung zu den Höhlenmalereien in der „Solsemhula“.
    Ein steiler Aufstieg über Stock und Stein
    Oben angekommen hat man eine schöne Aussicht
    Vor dem Höhleneingang
    Erstmal geht es ein paar Meter runter und dann über glitschige Steine bis zu den Malereien am Ende der Höhle. Fotografieren ist in der Höhle nicht erlaubt.
    Nach den Führungen wird der Eingang wieder verschlossen

  • Insel Leka

    Frühstück mit Aussicht
    Suchbild: Finde unseren Wohnwagen
    Die Fähre zwischen Leka und Gutvik
    Der Hafen von Leka
    Abendbrot heute mal draußen …
    … mit frischem Fisch
    Die roten Felsen von Leka sind einmalig in Norwegen und ganz Europa
    Dieses Gestein findet man sonst nur auf der amerikanischen Seite des Atlantiks
    Rings um Leka liegen viele kleine Inselchen
    Kurz vor Sonnenuntergang
    Auf den Spuren des Ørnerovet
    Ein für diese Region seltener Sonnenuntergang. Meist ist es wolkig und diesig

  • Angekommen auf der Insel Leka

    Wir umrundeten und überquerten einige kleine Fjorde auf dem Weg zur Insel Leka.
    Auf dem Campingplatz gab es ein kleines Missverständnis bezüglich des Stellplatzes. Leider übersahen wir dann auch noch dieses Warnschild in Größe eines Briefumschlags unterhalb Kniehöhe …
    … und rangierten auf diesen schönen Panoramaplatz.
    Für diesen herrlichen Ausblick müssen wir uns evtl von einem Traktor wieder den Berg heraufziehen lassen. 😉
    Gerade zog wieder ein Regenschauer durch. Das Wetter war heute sehr wechselhaft.
    Gleich nebenan befindet sich diese urige „Gemeinsamshütte“…
    … mit Kamin und fellgepolsterten Sesseln. Ohne Wohnwagen hätten wir es uns dort gemütlich gemacht.


  • Auf dem Weg zur Insel Leka

    Bevor wir losfahren können, muss Anke erstmal das Auto reparieren
    Es ist tatsächlich noch ein anderer T@B auf der gleichen Route unterwegs 🙂
    Das ist heute schon unsere dritte Fährfahrt aber diesmal elektrisch und geräuschlos
    Wir übernachten auf einem Campingplatz in Mosheim
    Der Platz ist schön angelegt und sehr gepflegt …
    … mit gaaanz viel Liebe zum Detail
    Überall gibt es etwas zu entdecken
    Mit eigenem Trödelmarkt …
    … und einem Museum
    Vielleicht schlafen wir heute mal in dieser Hütte, wenn da nicht schon ein Troll drin wohnt 😀

  • Rund Herøy mal anders rum

    So wünscht man sich das Wasser, wenn man zu einer Tour aufbricht
    Gegen Regen hilft auch mal ein Felsvorsprung
    Unter Wasser gab es wieder viel zu sehen
    Hier baden wir besser nicht
    Unser heutiger Pausenrastplatz
    Eine schöne und gut ausgestattete Grillhütte, in der wir vor den Regenschauern Schutz fanden
    Zwischen den Schauern war bestes Paddelwetter
    Dafür hatten es die Schauer aber auch in sich
    Auch solche alten traditionellen Holzboote kann man manchmal noch entdecken

  • Herøy – Et hav av muligheter

    Wir starten zur Umrundung der Insel Herøy
    Rostige Anker schmücken diese Bucht 😉
    Auf der Suche nach interessanten Unterwasserbewohnern
    Seeigel und Seesterne findet man hier fast überall
    … hier auch …
    … und hier …
    Eine Otterfamilie konnten wir auch beobachten. Leider war es schwierig sie zu fotografieren, weil sie so flink waren.
    Paddelpause
    An dieser Hütte hingen Fische zum Trocknen
    Die Fähre nach Sandnessjøen
    Abends kurz vor Mitternacht
    Unsere heutige Beute 😀


  • Auf dem Weg nach Herøy

    Bei unserer Abreise war die Bergspitze von Regenwolken verhüllt
    Da es sich bei der anvisierten Fährabfahrt um das Hurtigbåt (Schnellfähre) handelte, hatten wir am Hafen reichlich Zeit, die Anke nutzte, um sich im Zeichnen vom Lundefugl zu versuchen. 😀
    Kurz darauf klarte es auf aber die typische Wolke um den Gipfel blieb
    Langsam verschwindet Lovund in der Ferne
    Über dem Festland regnete es in der ganzen Region
    Über die Helgelandsbrücke fuhren wir nach Sandnessjøen
    Und von dort aus mit der Fähre nach Dønna, wo wir uns den Dønnmannen mit 858m Höhe ansehen wollten. Leider waren nur die unteren 200 Meter zu sehen und der Rest war in den Wolken.
    Angekommen auf dem Campingplatz.

  • Paddeltour vor Lovund

    Heute war es nicht so windig und wir konnten zu einer gemeinsamen Paddeltour aufbrechen.
    Bei Temperaturen um die 20°C störte der Regen kaum.
    Blick auf die urige Hafenkneipe „Emaus“
    Anke entdeckte im flachen Wasser einen Taschenkrebs
    Mit dem Paddel wurde er an Bord gehievt
    Da saß er nun und sollte fürs Foto stillhalten
    Allerdings krabbelte der Krebs immer wieder los …
    … und fing an das Kajak zu entern – er durfte wieder zurück ins Wasser
    Ein Seeigel unter Wasser an einer Felswand
    Die Stacheln sind etwas piecksig aber man kann sie anfassen
    Den Taschenkrebs wollte Anke allerdings nicht auf dem Boot haben

  • Einmal um die Insel rum

    Los ging die Paddeltour am Strand von Vassvika. Aufgrund des böigen Windes ist Anke lieber an Land geblieben.
    Im Hafen steht ein altes Hotel, welches nur noch von Möwen gebucht wird
    Kurz hinter dem Hafen kam dieser Dorsch mit an Bord
    Der Strand von Novvika
    Kurz hinter Hestvika, am Horizont ist die Insel Traena
    Zwischen Lovund und der kleinen Insel Helløya gibt es nur eine schmale Verbindung
    Der Vogelfelsen auf Lovund war wieder komplett zu sehen. Meist ist der Gipfel von Wolken verhüllt.
    Anke wanderte an der Küste entlang und hat die schönen Fotos von der Landseite gemacht.
    Am frühen Abend kehrten wir in die Gaststätte „Emaus“ ein und sahen den Fähren beim an- und ablegen zu.
    In der „Emaus“ gibt es über 200 Sorten Bier

  • Insel Lovund

    Eine der vielen Fährverbindungen auf dem Kystriksveien
    Wir reisen in Richtung Süden …
    … und passieren den Polarkreis
    Mit der Fähre „Lovund“ geht es auf die gleichnamige Insel
    Auf der Route werden noch andere Inseln angelaufen
    Lovund vorraus
    In der Ferne sieht man die Insel Traena
    Wir campieren direkt unterhalb des Vogelfelsens
    Aufstieg auf den Vogelfelsen
    Es sind viele Papageientaucher zu sehen
    Mit dem Fernglas lassen sie sich gut beobachten
    Je später der Abend, desto mehr Vögel erscheinen am Felsen
    Wir sind sehr glücklich, dass in diesem Jahr das Wetter so gut mitgespielt hat